labitvrchlabígeschichte

Labit a.s., Nadrazni 472,  543 01 Vrchlabi 1, CZ   tel: +420 499 440 111

Geschichte Labit a.s.

An der Stelle, wo sich heute das Unternehmen Labit befindet, wurde mit Unterstützung des Grafen Morzin im Jahre 1667 durch den Herrn Kristof Weiss die erste Papierfabrik in Vrchlabi gegründet. Ab 1857 war in diesem Betrieb eine Leinspinnerei der Firma JERIE. Sie existierte bis 1927. Nach der Okupation im Jahre 1939 wurde die Leinspinnerei in ein Werk der chemischen Industrie umgebaut. Im zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb im Jahre 1942 für Kriegszwecke in eine Maschinenfabrik, geführt durch die Firma Friedrich Stolzenberg, nochmals umgebaut. Es wurden hier Teile für Flugzeuge und später Teile für die Raketen V2 hergestellt. Im Betrieb arbeiteten Kriegsgefangene und zwangseingesetzte Arbeiter aus Russland, Polen, Frankreich, Belgien und Holland. Im Jahre 1945 übernahm das Werk die nationale Verwaltung und wurde dann später in einen Telbetrieb des Nationalunternehmens ZBROJOVKA BRNO umgewandelt. Ab 1953 befasst sich das Unternehmen mit der Produktion von Teilen im Bereich Maschinenbau unter verschiedenen Namen im Rahmen des Konzernes TOS.

Nach der Revolution 1989 wurde am 1.4.1990 die staatliche Akziengesellschaft TOS Hydraulika gegründet. Diese Gesellschaft wurde durch die Kuponmethode in der zweiten Privatisierungswelle privatisiert. Bei der ersten Hauptversammlung 1995 wurde die AG in Labit, a.s. umbenannt. Labit befasst sich nun überwiegend mit der Produktion in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik, wie schon auf den anderen Seiten beschrieben wurde.

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